Für das Logistikzentrum Grohe

Für das Logistikzentrum Grohe

Die FDP-Fraktion spricht sich eindeutig für das neue Logostikzentrum in Lerbeck aus und somit für die Grohe-Erweiterung. „Wir können die Bedenken nachvollziehen. Doch der Erhalt der Arbeitsplätze und damit der Existenzen der Familien ist das gewichtigere Argument. Zudem sei in der Abstimmung mit dem Bauherrn schon viel erreicht worden, der Bauherr zeigt sich sehr kooperativ.“ so die Sicht unserer Fraktion.

Ortsrundgang Hausberge

Ortsrundgang Hausberge

Die Kandidatin für das Bürgermeisteramt Dr. Sonja Gerlach und die FDP-Kandidaten Cornelia Müller-Dieker, Susanne Engelking und Ralf Zuther für die Stadtratswahl ließen sich von Ortschronist Hans-Martin Polte über die ältesten Gebäude in Hausberge wie das Torhaus der Schalksburg, das Seidenweberhaus, die Burgmannshöfe, die Ev. Kirche und das Rathaus informieren. Gleichzeitig nahm man dabei auch die in letzter Zeit neu entstandenen Mehrfamilienhäuser am Grünen Markt, am Park und den Wohn- und Geschäftskomplex Neue Mitte in Augenschein.

Einweihung Feuerwehrgerätehaus

Einweihung Feuerwehrgerätehaus

Einweihung des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Holtrup-Vennebeck -Costedt .

Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker übergibt ein ostwestfälisches Flachgeschenk an den Leiter der Löschgruppe Brandoberinspektor Sascha Jung verbunden mit Dank und Anerkennung für die großartige ehrenamtliche Tätigkeit.

Zudem gratuliert die FDP allen geehrten und beförderten Feuerwehrkameraden. Mögen alle immer wieder unversehrt von den vielen Einsätzen zu ihren Familien zurückkehren.

FDP Antrag Schlageter Denkmal

FDP Antrag Schlageter Denkmal

Unser Antrag zur Renovierung des Schlageter-Denkmals im Wortlaut:

Antrag der FDP-Fraktion zum HFA am 2.9.2020

Renovierung und Sanierung des Schlageter-Denkmals

Die FDP-Fraktion beantragt eine Renovierung und Sanierung des Schlageter-Denkmals unter Beantragung von Fördergeldern der NRW-Stiftung und des Landes mit beratender Beteiligung des Bismarckbundes und des Orts-/Stadtheimatpflegers

Begründung: Das Schlageter-Denkmal auf dem Jakobsberg ist in die Jahregekommen.

Der Zustand dieser Aussichtsplattform und des Aufganges ist aus unserer Sicht, was die Verkehrssicherheit betrifft, grenzwertig und gefährlich. Da sich durch die ehrenamtliche Aktivität des Bismarckbundes und des NHP im Bereich zwischen Fernsehturm und Porta-Kanzel sehr viel Positives für die Naherholung und den Tourismus entwickelt hat, bedarf es aus unserer Sicht einer Sanierung aus Gründen der Verkehrssicherheit.

Dieses würde die touristische Aufenthaltsqualität verbessern, und man könnte hier einen wunderbaren Bogen zur Porta Kanzel schlagen mit Hinweisen auf das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Es muss gleichzeitig auch eine dringend notwendige historische Einordnung mit Beratung durch den LWL erfolgen.

Dieses alles wird dazu beitragen, den Bereich neben dem Fernsehturm, dem Bismarckzimmer, dem Wald-und Abenteuerpfad und der Porta Kanzel kulturtouristisch und kulturhistorisch aufzuwerten.

Cornelia Müller-Dieker

Fraktionsvorsitzende
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Porta Westfalica

Gute Gespräche in Veltheim

Gute Gespräche in Veltheim

Gute Gespräche in Veltheim! Zusammen mit der Bürgermeisterkandidatin Dr. Sonja Gerlach besuchten Cornelia Müller-Dieker, Rolf Tebbe und Reinhold Kölling zunächst die Baumaßnahme des Kochclubs „Chuchi“ in Veltheim und freuten sich über das ehrenamtliche Engagement des Vereins. Reinhold Kölling: „Wir sind froh, dass der Kochclub ihr Domizil in Veltheim gefunden hat und damit auch ein Leerstand beseitigt ist.“ Danach machte sich die Gruppe ein Bild vom Stand der Toilettensanierung an der Grundschule. Bekanntlich hatte ja die Bürgerinitiative mit Unterstützung der FDP-Fraktion für den Erhalt der Grundschule durch den Bürgerentscheid im Ort gesorgt und die Sanierung der Toiletten angetrieben.

Antrag der FDP – Fraktion

Antrag der FDP – Fraktion

Cornelia Müller-Dieker mit Lutz Carta

Antrag der FDP-Fraktion zum APU am 31.8.2020

Hier: Pflege der Streuobstwiesen im Bereich des Weserauentunnels

die FDP beantragt, die Verwaltung zu beauftragen, mit Straßen NRW unverzüglich Kontakt aufzunehmen, um die Pflege der Flächen und der Obstbaumwiesen rund um den Weserauentunnel durchzuführen und für die Zukunft zu optimieren.

Begründung:

Beim Bau des Weserauentunnels wurde festgelegt, dass der Charakter der alten Landschaft erhalten bleibt. Die Pflege der Landschaft rund um den Tunnelrücken  wurde aber über Jahre vernachlässigt  bzw. nur reduziert durchgeführt.

Eine regelmäßige Pflege mit Abfuhr des Schnittgutes wäre aber aus optischer und ökologischer Sicht sinnvoll, um die Wiese abzumagern und die Artenvielfalt zu fördern. Die Obstbäume insbesondere in der großen Wiese östlich des Tunnelrücken wurden trotz wiederholtem Nachhakens nicht fachgerecht geschnitten.

Ebenso wurden die, an den Sportplatz angrenzenden Flächen, keinerlei Rückschnitt

unterzogen, sodass den Ehrenamtlichen die Pflege des Sportplatzes sehr erschwert wird.

Durch die jahrelang ausgebliebene Pflege sind mittlerweile so viele Wildsträucher und wilde Bäume gewachsen, dass der ursprüngliche Charakter der Auenlandschaft nicht mehr gegeben ist.

Dieses ist nicht nur aus ökologischer Sicht nicht zu akzeptieren, sondern hinterlässt auch einen ganz schlechten Eindruck bei den zigtausenden Radwandern die jährlich den Weserradweg befahren.

Aus Sicht der FDP-Fraktion ist hier unverzügliches Handeln erforderlich, damit

die Wiesen nicht in einigen Jahren komplett zugewachsen sind.

Zudem muss auch das städtische Grundstück zwischen Burkamp und Weserradweg

einer intensiven Rodung und Pflege unterzogen werden, damit sich die dort gepflanzten Obstbäume entwickeln und abgeerntet werden können. Dieses ist derzeit nicht möglich da alles komplett zugewuchert ist.

Cornelia Müller-Dieker                                                Dirk Neitmann

Fraktionsvorsitzende                                                    Ratsmitglied
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Porta Westfalica

Ministerin Gebauer in Minden

Ministerin Gebauer in Minden

Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung in NRW, besuchte Minden und diskutierte mit Bürgerinnen und Bürgern zum Thema: „Schule in Corona-Zeiten“. In dieser Veranstaltung belegte sie ihre Auffassung zum Präsenzunterricht: „Es gilt einen Rückfall in Lernen auf Distanz auf jeden Fall zu vermeiden.“ Mit dabei unser Wahlkreiskandidat für Eisbergen und Fülme, Oliver Liedtke, hier auf dem Foto mit der Ministerin zu sehen.

Besuch bei Pre Zero

Besuch bei Pre Zero

Reinhold Kölling (FDP), unser Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus, besuchte zusammen mit der Bürgermeisterkandidatin Dr. Sonja Gerlach das Portaner Unternehmen Pre Zero. Dabei auch CDU-Ratsmitglied Hano Engels. Stephan Garvs (CEO) und Boris Ziegler (Leiter Unternehmenskommunikation) gaben sehr in interessante Einblicke in die Firmenstruktur, die Geschichte und die Kompetenzen des Unternehmens sowie des soziale Engagement von Pre Zero.

Firmenbesuch

Firmenbesuch

Rolf Tebbe und Klaus-Dieter Hinz, Wahlkreiskandidaten der FDP-Porta, besuchten die Fa. Julmi, den Garten-Fachhändler in Porta Westfalica, um zusammen mit der Bürgermeisterkandidatin Dr. Sonja Gerlach das Unternehmen noch näher kennen zu lernen. Dabei waren von der CDU Florian Staab und Jan Herrendörfer. Firmenchef Andreas Julmi stellte den Betrieb mit dem umfangreichen Warensortiment vor. Bei der Betriebsbesichtigung wurden auch die sonstigen, umfangreichen Serviceleistungen des Unternehmen präsentiert.

Verkehrssituation Eisberger Straße

Verkehrssituation Eisberger Straße

Die unsichere Verkehrssituation am Beginn der Eisberger Straße/Ecke Veltheimer Straße hat die FDP Porta schon seit einiger Zeit im Blick. Die Wahlkreiskandidatin für Hausberge-Nord, Susanne Engelking, hatte schon mehrfach Verbesserungsvorschläge dazu per Antrag eingereicht, die allerdings noch nicht umgesetzt wurden. Nun machte sich die Bürgermeisterkandidatin Dr. Sonja Gerlach ein Bild von der Situation vor Ort. Dabei waren von der FDP Susanne Engelking, Wilhelm Pottkamp und Reinhold Kölling, sowie der Eigentümer der Gewerbeimmobilie Eisberger Straße 2, Bernd Schwichow.