Große Geschlossenheit beim Wahlparteitag der FDP – Digitalisierung Schwerpunkt im Wahlprogramm

Gute Stimmung beim FDP Wahlparteitag am vergangenen Samstag Vormittag im Schützenhaus in Eisbergen. Nicht nur, dass die von CDU und FDP nominierte Bürgermeisterkandidatin Dr. Sonja Gerlach sich den Mitgliedern vorstellte und mit starkem Applaus bedacht wurde, es zeigte sich eine große Geschlossenheit, sowohl bei den Wahlen der Wahlkreisbewerber wie auch der Reserveliste.

Dr. Sonja Gerlach, designierte Bürgermeisterkandidatin der freien Demokraten und der CDU in Porta Westfalica.

 

„Dies ist ein guter Mix aus jüngeren aber auch erfahrenen Kommunalpolitikern.“, so Kai Abruszat der als Versammlungsleiter den Wahlparteitag leitete. „ Zudem ist ein positives Zeichen,  dass unter den ersten 11 Bewerbern 4 Damen sind, und das alles ohne Quote“,  ergänzte Abruszat.

von links: Versammlungsleiter Kai Abruszat und Stadtverbandsvorsitzender Martin Bierwirth

Die Liste wird angeführt von der Fraktionsvorsitzenden Cornelia Müller-Dieker. E s folgen mit Dirk Neitmann und Susanne Engelking zwei erfahrene Ratsmitglieder,  während mit Oliver Liedtke (Platz 4) und Reinhold Kölling (5), Rolf Tebbe (6) Michael Reinhardt(7) Sarah Hohmeier-Bierwirth (8) Martin Bierwirth(9), Ralf Stegmann(10) und Marita Scholle-Branahl( 11) sich engagierte Sachkundige Bürger um ein Ratsmandat bewerben.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten haben Erfahrungen in den unterschiedlichen Sachgebieten, sind in diversen Bereichen ehrenamtlich unterwegs und haben immer ein Ohr für die Wünsche der Bürgerinnen – und Bürger der Stadt Porta Westfalica.

Volle Zustimmung fand  auch die Besetzung der Wahlkreise. Es treten  für die Liberalen in den Wahlkreisen an:

 

Wahlbezirk 1 Barkhausen-Süd Cornelia Müller-Dieker
Wahlbezirk 2 Barkhausen-Nord Michael Reinhardt
Wahlbezirk 3 Neesen Volker Seele
Wahlbezirk 4 Neu-Lerbeck Helena Wolf
Wahlbezirk 5 Neesen / Lerbeck Ralf Zuther
Wahlbezirk 6 Nammen Andreas Wolf
Wahlbezirk 7 Wülpke / Kleinenbremen-West Martin Bierwirth
Wahlbezirk 8 Kleinenbremen Sarah Bierwirth
Wahlbezirk 9 Eisbergen-Ost / Eisbergen-Fülme Oliver Liedtke
Wahlbezirk 10 Eisbergen- West Ralf Stegmann
Wahlbezirk 11 Veltheim Reinhold Kölling
Wahlbezirk 12 Möllbergen / Vennebecker Bruch Wolfgang Borchert
Wahlbezirk 13 Holtrup / Vennebeck / Costedt Thomas Müller
Wahlbezirk 14 Holzhausen-Hitzepohl Klaus-D. Hinz
Wahlbezirk 15 Holzhausen Dirk Neitmann
Wahlbezirk 16 Hausberge-Findel Wilhelm Pottkamp
Wahlbezirk 17 Hausberge-Mitte Rolf Tebbe
Wahlbezirk 18 Hausberge-Nord Susanne Engelking
Wahlbezirk 19 Lohfeld / Veltheim-Nord Marita Scholle-Brannahl

 

Im Nachgang zu den Wahlen der Reserveliste und der Wahlkreisbewerber wurde das Wahlprogramm von Reinhold Kölling vorgestellt. Im Vorfeld hatte die FDP über Ihre Internetpräsenz  und soziale Medien interessierte Bürgerinnen und Bürger in einer Mitmach-Arena zur Mitgestaltung des Wahlprogrammes aufgerufen.

Vorstandsmitglied Reinhold Kölling stellt das Wahlprogramm sowie die Ergebnisse der Mitmachen-Arena vor.

Man war sich schnell darüber einig, dass gerade die Corona Pandemie nochmal das Defizit im Bereich der Digitalisierung aufgezeigt hat.  „Wir brauchen jetzt eine Digitalisierungsoffensive für Porta Westfalica“ so Stadtverbandsvorsitzender Martin Bierwirth. „Es Bedarf eines Masterplans vom Breitbandausbau der immer noch in einigen Ortsteilen nicht abgeschlossen ist bis hinzu einer  eine bürgerfreundliche schnelle  Verwaltung und mehr Dynamik insbesondere im Bereich der Schulen.“

„Hierzu wird die FDP  in Kürze einen Antrag einbringen“, ergänzte Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker.

Weitere Schwerpunkte werden neben den kommunalen Finanzen, die Herzensthemen der Freien Demokraten sein – das Ehrenamt und  der Tourismus, der aber auch als Freizeitgestaltung für die Bürger  verstanden wird.  Eine gut ausgestattete Infrastruktur( Schulen, Kitas, Sport- und Kultureinrichtungen) für Familien, und ebenso attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze sind weitere Positionen, die von den Liberalen besetzt werden.

Das ausführliche Wahlprogramm wird in kürze auf der Website des FDP Stadtverbandes unter http://www.fdp-porta.deveröffentlicht.

 

gute Stimmung und rege Beteiligung beim Wahlparteitag der freien Demokraten

Da die Wahl von Frau Dr. Sonja Gerlach am Samstag aus formalen Gründen noch nicht erfolgen konnte, wird sich der FDP Stadtverband in Kürze zu einem weiteren Parteitag treffen.

CDU und FDP präsentieren neue Bürgermeisterkandidatin für Porta Westfalica

 

 

von links: Reinhold Kölling, Mitglied des Vorstandes und beauftragter für den Wahlkampf, Martin Bierwirth Vorsitzender des FDP Stadtverbandes, Dr. Sonja Gerlach, designierte Bürgermeisterkandidatin und Cornelia Müller-Dieker, Fraktionsvorsitzende der FDP Ratsfraktion.

 

Am heutigen Freitag präsentierten CDU und FDP gemeinsam an der Mühle in Holzhausen mit Sr. Sonja Gerlach eine neue Bürgermeisterkandidatin für Porta Westfalica.

Die Ministerialdirigentin im Bundesministerium für Bildung und Forschung ist 48 Jahre alt, stammt aus Bad Oeynhausen und ist von Kindesbeinen an im Mühlenkreis zuhause. Die promovierte Juristin und Steuerwissenschaftlerin ist im Ministerium Leiterin der Abteilung „Haushalt, Controlling und Informationstechnik“. Sie hat breite Leitungserfahrung auf Landes- und Bundesebene. Sie war Geschäftsbereichsleiterin einer Industrie- und Handelskammer und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Osnabrücker Institut für Mittelstandsfragen. Auch die heimische CDU hat sich eindeutig für diese Kandidatin entschieden. Stadtverbandsvorsitzender Martin Bierwirth, Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker und Vorstandsmitglied Reinhold Kölling vertraten unsere Partei bei der Vorstellung der Kandidatin in Porta Westfalica.

Pressemitteilung der FDP Fraktion im Rat der Stadt Porta Westfalica – Unterstützung für Vereine vor Ort

Die Corona-Pandemie greift massiv in unser aller Leben ein. Mittlerweile kann keiner sagen, dass er nicht betroffen ist. Dies gilt auch für die politische Arbeit der FDP in Porta Westfalica.

Da die FDP in Porta sich schon immer dem Ehrenamt und damit auch den vielen Vereine in unserer Stadt verbunden fühlt, ist die Idee aufgekommen, wie wir hier helfen können. Die Vereinslandschaft ist so vielfältig, dass ein Förderprogramm Sportvereine der Landesregierung nur einen kleinen Teil abdeckt. Andere Vereine sind aber genauso von den Folgen betroffen.

Es gibt auch schon einige Beispiele wie sich Vereine mit kreativen Ideen helfen. Größere Vereine veranstalten z.B. „virtuelle Spieltage“ und verkaufen Tickets dafür. Lässt sich das auch auf Schützenfeste, Theateraufführung etc. übertragen?
Lassen sich Mitbürger*innen finden, die einen vielleicht auch nur einen kleinen Betrag geben möchten und nicht gleich eine Spende machen wollen. Sicherlich ist aktuell auch nicht jeder in der Lage eine größere Summe zu spenden.
Unsere Vorstellung:  Die Sportwerbewoche z.B. der HSG Porta Westfalica fällt aus. Die Bürger hätten normalerweise dort für Bier und Bratwurst eine Summe X ausgegeben. Ein Teil dieses Betrages gibt der Bürger dann vielleicht in Form einer Spende an den betroffenen Verein.

Aus diesen Gedanken heraus entstand während einer Videokonferenz die Idee solche Möglichkeiten zusammenzufassen und gemeinsam für interessierte Vereine zu organisieren.

Aber wie bei so manch guter Idee: Die Umsetzung erfordert viel Energie und ist vielleicht auch gar nicht mit den Aufgaben einer politischen Partei zu vereinen.

Wir möchten unsere Idee aber in die Öffentlichkeit geben und hoffen, dass es Menschen gibt, die ähnliche Gedanken haben. Vielleicht kennt auch jemand Beispiele, wie sich so etwas einfach und kostengünstig für jeden Verein organisieren lässt.
Können wir so einen Beitrag leisten und etwas für unsere Gemeinschaft tun? Wir denken, dass fast jeder Portaner/jede Portanerin einen Bezug zu einem Verein hat, und uns allen etwas fehlt, wenn es auch nur einen Verein weniger in Porta gibt.

Stärkung des Ehrenamts in Minden-Lübbecke: Land plant Soforthilfeprogramm für Brauchtums- und Heimatvereine

 

Die NRW-Koalition aus CDU und FDP hat mit einem Beschluss im heutigen Plenum die Landesregierung aufgefordert, ein Soforthilfeprogramm für unsere gemeinnützigen Brauchtums- und Heimatvereine aufzulegen. Davon können auch die Vereine in Minden-Lübbecke profitieren.

„Das bürgerschaftliche Engagement, unsere Vereine und unser Brauchtum sind ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft – ganz besonders auch hier in Minden-Lübbecke“, so die Espelkamper FDP Landtagsabgeordnete Daniela Beihl. Aktuell leiden auch Schützenvereine und Vereine zur Brauchtumspflege stark unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie. Gleichzeitig zeige sich aber auch, wie gut Vereinsstrukturen funktionieren und wie schnell Hilfsangebote auch über diese aufgebaut werden können. „Gerade in so herausfordernden Zeiten wie jetzt zeigt sich der Stellenwert des Ehrenamts. Ich danke deshalb ganz besonders allen, die sich aktuell ehrenamtlich engagieren“, so Beihl.

Um diese einmalige Vereinslandschaft und unser regionales Brauchtum zu sichern, sollen gemeinnützige Vereine, die Corona-bedingt finanzielle Einbußen etwa durch entfallene Veranstaltungen erleiden mussten, unbürokratisch unterstützt werden. „Wir müssen jetzt pragmatisch handeln, damit die lokalen Traditionen quer durch NRW lebendig bleiben und nicht aufgrund der Corona-Pandemie verschwinden“, so Daniela Beihl.

Der Auftrag an die Landesregierung sieht nun das zügige Bereitstellen von Mitteln und die Auflage eines unbürokratischen Antragssystem vor, damit schon bald Soforthilfen fließen können.