Große Einigkeit beim Ortsparteitag der FDP Porta Westfalica

FDP Porta Westfalica tagt im Business Center Porta Westfalica

Porta Westfalica, den 17.02.2018: Parteitag wählt Martin Bierwirth mit 100% Zustimmung erneut zum Vorsitzenden. Christian Sauter MdB aus Lippe berichtet über die ersten 100 Tage in Berlin.

Am 17.02.2018 fand der ordentliche Ortsparteitag der FDP Porta Westfalica im Business Center in Porta Westfalica – Barkhausen statt.

Turnusgemäß stand die Neuwahl des FDP Stadtverbandsvorstandes an. Dabei wurde Martin Bierwirth mit großer Zustimmung erneut zum Vorsitzenden gewählt. Er erhielt, wie bereits 2016, 100 % der Stimmen und ist somit für 2 weitere Jahre Vorsitzender des FDP Stadtverbandes Porta Westfalica.

Als seine Stellvertreterin kandidierte Marita Scholle-Branahl, die ebenfalls mit 100% der Stimmen erneut zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Als zusätzlicher Stellvertreter wurde Rolf Tebbe vom Parteitag bestimmt.

Ferner wurden gewählt:

Schatzmeisterin: Susanne Engelking

Schriftführer: Wilhelm Pottkamp

stellv. Schriftführer: Reinhold Kölling

4 Beisitzer: Klaus-Dieter Hinz, Dirk Neitmann, Michel Reinhardt, Volker Seele

Kassenprüfer: Klaus-Dieter Hinz und Sarah Hohmeier-Bierwirth

Delegierte zum Kreishauptausschuss :Reinhold Kölling, Volker Seele

Ersatzdelegierte zum Kreishauptausschuss: Michael Reinhardt, Klaus-Dieter Hinz

Bemerkenswert: Neben dem Vorsitzenden und seinen Stellvertretern erhielten alle Kandidaten die Traumwerte von 100% Zustimmung.

Neben den ordnungsgemäß stattfindenden Wahlen gaben sowohl Martin Bierwirth als Vorsitzender als auch Cornelia-Müller-Dieker als Fraktionsvorsitzende einen politischen Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Jahr 2017 ab.

Das Jahr 2017 war für die FDP ein „ereignisreichen Jahr und richtungsweisendem Jahr“ so Bierwirth. Neben dem erfolgreichen Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag stand dabei vor allem die gewonnene Landtagswahl in NRW im Fokus. „Die NRW-Koalition aus FDP und CDU hat … bereits in den ersten … Tagen ihrer Amtszeit wichtige Weichenstellungen vorgenommen, um Nordrhein-Westfalen sicherer, chancenreicher und moderner zu machen“ stellt Bierwirth fest und führt dabei zahlreiche Beispiele, wie das Kita-Rettungspaket oder zusätzliche Investitionen bei Polizei und Sicherheitsbehörden an.

Gast der Veranstaltung war der neu im Bundestag vertretene FDP Abgeordnete aus Lippe, Christian Sauter MdB. Er berichtete über die ersten 100 Tage in Berlin sowie seine persönlichen Erfahrungen im Parlament.

Dabei standen neben den Sondierungsgesprächen insbesondere die digitale Infrastruktur, die Verkehrs- sowie Verteidigungspolitik im Fokus seiner Ausführungen und der anschließenden Diskussion.

Hierbei wurde unter anderem auf die Ausstattung der Bundeswehr sowie auch die regional bedeutsamen Vorhaben der Deutschen Bahn und den Breitbandausbau eingegangen.

 

Impressionen:

 




 

Lesen Sie zum Thema auch einen im Mindener-Tageblatt hierzu erschienenen Artikel vom 23.02.2018:

Copyright: Mindener Tageblatt, 23.02.2018, Texte und Fotos aus dem Mindener Tageblatt sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftliche Genehmigung der Redaktion. Originalartikel abrufbar unter http://www.mt.de

Pressemitteilung zum Parteitag der Portaner Freien Demokraten

 

Am Samstag, den 17.2.2018 um 15h findet der Parteitag des Stadtverbandes der Freien Demokraten

im Businesscenter, Portastrasse 73, 32457 Porta Westfalica statt.

Im Mittelpunkt dieses Parteitages stehen die turnusmäßigen Neuwahlen zum Vorstand.

Parteichef Martin Bierwirth wird einen Rückblick auf das parteipolitische Jahr 2017 geben, zu dessen Höhepunkt der Wiedereinzug der FDP in den deutschen Bundestag gehört.

Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker berichtet aus der Ratsarbeit.

Hier wird sicherlich das Thema Grundschulentwicklungsplanung und das daraus folgende

Bürgerbegehren angesprochen werden, aber insbesondere die touristische Entwicklung in der Stadt Porta Westfalica, ein Herzensthema der Liberalen, wird im Focus stehen.

Ganz besonders freut sich der Vorstand, dass Christian Sauter, seit September Mitglied des deutschen Bundestages, sein Kommen zugesagt hat.

Mit Spannung erwartet man seinen Bericht unter der Überschrift: „Die ersten 100 Tage in Berlin“

Der Parteitag ist öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen.

Einladung zum ordentlichen Ortsparteitag

Porta Westfalica, den 23.01.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Vorstandes des Stadtverbandes Porta Westfalica lade ich Sie, gemäß unserer Satzung, sehr herzlich und fristgerecht ein zum ordentlichen Parteitag am Samstag, den 17. Februar 2018 um 15:00 Uhr ins

Business Center Porta Westfalica
Portastraße 73
32457 Porta Westfalica.

Als Tagesordnung schlage ich vor:

1. Begrüßung durch den FDP-Stadtverbandsvorsitzenden Martin Bierwirth

2. Ehrungen und Gedenken der im Jahr 2017 verstorbenen Mitglieder

3. Geschäftsordnungsmäßige Feststellungen

4. Geschäftsbericht des Stadtverbandsvorsitzenden Martin Bierwirth

5. Politscher Rechenschaftsbericht durch die Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker

6. Bericht der Schatzmeisterin Susanne Engelking

7. Bericht der Kassenprüfer

8. Entlastung des Vorstandes

9. Wahl einer/s Versammlungsleiters/in sowie der Zählkommission

10. Wahlen

a. Wahl des / der ersten Vorsitzenden

b. Wahl des / der ersten stellv. Vorsitzenden

c. Wahl des / der Schatzmeisters / Schatzmeisterin

d. Wahl des / der Schriftführers / Schriftführerin

e. Wahl des / der stellv. Schriftführers / stellv. Schriftführerin

g. Wahl der Beisitzer

h. Wahl der Kassenprüfer

i. Wahl der Delegierten zum Kreishauptausschuss

j. Wahl der Ersatz-Delegierten zum Kreishauptausschuss

11. Grußwort und Neues aus Berlin/Düsseldorf (aktuell angefragt)

12. Verschiedenes

Der Parteitag ist öffentlich. Gäste und Interessenten sind jederzeit gerne Willkommen.

Mit freundlichen Grü.en

Martin Bierwirth
Vorsitzender des FDP Stadtverband Porta Westfalica

Haushaltsrede der Fraktionsvorsitzenden Cornelia Müller-Dieker

-es gilt das gesprochene Wort-

Cornelia Müller-Dieker, Faktionsvorsitzende

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr verehrte Ratskolleginnen und Kollegen,

liebe Gäste,

Einer Ihrer Vorgänger Herr Bürgermeister hat die Zeit der Haushaltsreden einmal als die Sternstunden des Rates bezeichnet. Dieses war sehr nett formuliert, ich allerdings betrachte es als eine Möglichkeit hier Bilanz zu ziehen. Bilanz über das abgelaufene Jahr und die darin geleistete politische Arbeit.

Und dieses ist leider aus Sicht der FDP Fraktion alles andere als eine Sternstunde.

Es ist in all den Jahren in denen ich hier als Ratsmitglied tätigt bin   noch nie so viel, sooft, so kontrovers, so lange und so unproduktiv diskutiert worden, wie im Jahr 2017.

 

Und was ist erreicht worden?

Zwei Jahre lang ist in endlosen Sitzungen über die Sanierung unserer Grundschulen geredet worden.

Ich sage hier bewusst geredet und nicht diskutiert , weil eine Diskussion und hier zitiere ich WIKIPEDIA : ist ein Gespräch zwischen zwei oder mehreren Personen indem ein bestimmtes Thema untersucht wird, wobei jede Seite Ihre Argumente vorträgt.

 

Weiterhin heißt es dort:

Zu einem guten Diskussionsstil gehört neben wechselseitigem Respekt u.a. gegenteilige Argumente zuzulassen und genau zu prüfen, anstatt diese vorschnell zu verwerfen. Ein guter Diskutant hört zu, lässt ausreden und ist konzentriert genug, um auf das vom Gegenüber Gesagte einzugehen und seine eigenen Argumente sachlich darzustellen. Im Idealfall ist er gelassen und höflich. Oftmals ist aber Gegenteiliges zu beobachten insbesondere in der Politik. Zitat Ende

Und genau das haben wir in den letzten zwei Jahren hier erlebt.

Sie von der Rot –Grünen Mehrheit sind in der Schuldebatte keinerlei Argumenten zugänglich gewesen, sei es von der Bezirksregierung, sei es vom Herrn Bürgermeister, sei es von unserem Souverän den Bürgern oder sei es von uns der Opposition.

Dass dieses mangelnde Zuhören und dass sich nicht Einlassen auf eine ergebnisoffene und fundierte Diskussion nun zur Ankündigung eines Bürgerbegehren führt, ist aus Sicht der Freien Demokraten absolut nachzuvollziehen. Ob es der Sache hilfreich ist, sei noch dahin gestellt.

Da wir uns in der Weihnachtszeit befinden. fällt mir zu Ihrem Verhalten der Nikolaus ein. Sie haben ein Übermaß an Geschenken zur Kommunalwahl 2020 in den Sack gepackt, bis dessen Volumen überstrapaziert war. Der Nikolaussack ist geplatzt und die schönen Geschenke sind herausgepurzelt.

Leider haben Sie auch nur einige Kinder- sprich Ortsteile- bei der Bescherung bedacht und andere vollkommen vergessen.

Sie wundern sich nun, dass diese sich beklagen, dass die Geschenke für die anderen erstmal zerbrochen sind, und hier nun ein Haufen Scherben liegt, den man mühsam mit viel Arbeit und Geld- sprich Bürgerbegehren – zusammenkehren muss.

Dieses alles wäre aus unserer Sicht nicht notwendig gewesen, und die ersten Baumaßnahmen befänden sich vielleicht schon in der Ausschreibungsphase, wenn man noch zu Anfang diesen Jahres eine ergebnisoffene Runde, die ja mehrfach von den betroffenen Bürgern und auch von uns gefordert worden ist, zugelassen hätte.

Wir alle sprechen immer wohldosiert davon, die Bürger mitzunehmen, aber was ist hier passiert: Sie als rot-grüne Mehrheit wollten wider besseren Wissens mit dem Kopf durch die Wand und wundern sich jetzt, dass die Wand nicht nachgegeben hat.

Wir alle wissen, dass Sie über eine große Mehrheit hier im Rat verfügen, aber müssen Sie deshalb dieses Machtgehabe immer und überall gegenüber Bürgern, der Verwaltung, dem Herrn Bürgermeister und der Opposition demonstrieren?

Guter Stil ist etwas anderes, und Ihrer ist bis jetzt aus meiner Sicht in den letzten zwei Jahren wenig zielführend gewesen. Deshalb zitiere ich als Denkanstoß den Franziskaner Peter Amendt:

„Wer Einblick hat kann verstehen. Wer Durchblick hat kann entscheiden. Wer Weitblick hat, weiß die Dinge zu lenken“.

Von den Philosophen nun zum Alltagsgeschäft:

Zu dem vom unserem Kämmerer Herrn Korsen vorgelegten Haushaltplan möchte ich folgende Punkte ansprechen.

Natürlich ist es erfreulich, dass es gelungen ist, inzwischen schwarze Zahlen zu schreiben.

Dieses fußt sicherlich auf den in vielen Punkten fraktionsübergreifend beschlossenen Haushaltssanierungsplan, aber es begründet sich in erster Linie natürlich aus den überbordenden Steuereinnahmen. Nun wissen wir ja alle, dass dieses irgendwann wieder abrupt vorbei sein kann.

Darum ist es aus Sicht der FDP Fraktion notwendig, die zusätzlichen Einnahmen in die Reduzierung der Schulden zu investieren, aber auch gleichzeitig diese Stadt nach vorne zu bringen.

Und wo liegt denn das Pfund dieser Stadt. Ja, das liegt im Engagement unserer Bürgerschaft. Ja, das liegt in den vielen hier ansässigen Unternehmen mit Ihren Mitarbeitern, ja, das liegt in unserer hervorragenden Anbindung an wichtige Verkehrsadern, aber es liegt auch in dieser wunderbaren einzigartigen Landschaft zwischen Berg und Strom.

Wir haben als Freie Demokraten deshalb zukunftsorientiert im Hinblick auf die Vollendung des Leuchtturmprojektes Kaiser-Wilhelm Denkmal die Einstellung eines Touristikers beantragt.

Dieser soll hier vor Ort gemeinsam mit dem Touristikverband Westliches Weserbergland auch gern in Kooperation mit den umliegenden Städten, das Pfund mit dem wir wuchern können, den Touristen aber auch unseren Bürgern nahe bringen. Gleichzeitig soll er auch das vielfältige ehrenamtliche Engagement in diesem Bereich wie z.B. das, was der Bismarckbund am Fernsehturm geleistet hat, unterstützen, und zu einem Gesamtkonzept zusammenführen.

Es liegt so viel Potential in diesem Bereich, nicht nur für die Menschen die von auswärts zu uns kommen, nein auch für unsere Bürger, die durch Steigerung der Attraktivität hier vor Ort an Lebensqualität gewinnen. Dieses haben auch Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister, in Ihrem Statement erkannt und unterstützt. Danke dafür.

Wer gestern wie ich am Kaiser-Wilhelm-Denkmal war, konnte feststellen, dass es ein Anziehungspunkt für die Menschen aus der unmittelbaren Umgebung aber auch von fern ist. Die Parkplatzproblematik zeigte sich auch da schon recht deutlich.

Es ist nun einmal so, und das weiß jeder Unternehmer. Man muss erst einmal investieren, um dann zu verdienen. Darum freuen wir uns, dass unser Antrag, Geld für einen Touristiker einzustellen, mehrheitliche Zustimmung gefunden hat. Wir sind der Überzeugung, dass diese Stelle sich in Kürze selbst finanzieren wird.

Ja und dann im Umkehrschluss haben Sie sicherlich erwartet, dass wir einem Klimaschutzcontrolling und der Einstellung eines Klimaschutzmanagers zustimmen. Nein, da muss ich Sie enttäuschen, das werden wir nicht tun.

Wir haben im Sommer das Klimaschutzkonzept befürwortet, und wenn ich an das Engagement meines Kollegen Dirk Neitmann im Bereich Arbeitskreis Energie und darüber hinaus denke, kann uns Liberalen das Thema Klimaschutz niemand absprechen. Warum müssen wir in diesem Bereich wieder Doppelstrukturen schaffen. Wir alle fordern interkommunale Zusammenarbeit und beklagen eine zu hohe Kreisumlage, Warum soll es beim Kreis einen Klimaschutzmanager geben und in jeder Mitgliedskommune auch. Der Klimaschutz hört für uns nicht an der Portaner Stadtgrenze auf, darum brauchen wir Maßnahmen aber keinen Manager.

Der Touristiker im Gegensatz dazu soll aber ein Solitär vermarkten, welches hier in unserer Stadt steht.

Sie betonen, dass der Klimaschutzmanager im Gegensatz zum Touristiker zu 90% gefördert wird.

Aber wer zahlt denn diese 90% Förderung? Wir Portaner Steuerzahler finanzieren diese jeden Tag mit, weil nämlich sowohl Landes- und Bundesgelder auch hier vor Ort erwirtschaftet werden.

Es wäre deshalb aus unserer Sicht eher notwendig gewesen, dass man unseren Anregungen gefolgt wäre, den Bereich Forderungsmanagement zu stärken, denn da wo Geld reinkommt, muss ausreichend engagiertes Personal vorhanden sein, um diese Gelder beizubringen. Hier sorgen wir uns und nicht erst seit gestern um die Außenstände im städtischen Haushalt.

Mehrfach haben wir hierzu beantragt, dass über Outsorcing, da wo es möglich ist, nachgedacht wird und dieses auch umgesetzt wird.

Wo es aber nicht möglich ist, muss eine ausreichende Mitarbeiterstruktur vorhanden sein, die ausstehende Forderungen kurzfristig eintreibt, da ansonsten nicht eingebrachte Beträge von der Allgemeinheit bezahlt werden müssen.

Dass die personelle Situation im Bereich der Kämmerei mehr als schwierig ist, wissen auch wir.

Darum bedanke ich mich im Namen meiner Fraktion ganz ausdrücklich bei unserem Kämmerer, Herrn Korsen, für die in diesem Jahr geleistete Arbeit und sein stets freundliches Entgegenkommen.

Ich bin von den Kollegen der Mehrheitsfraktion in den letzten Wochen hier und da angesprochen worden, warum wir denn einem Haushalt nicht auch einmal zustimmen könnten.

Ich sage Ihnen hierzu, nein wir können es nicht, denn auch diese Haushaltssatzung beinhaltet den exorbitanten Grundsteuerhebesatz von 590 Punkten. Zudem wollen Sie mit dem aus unserer Sicht unter Kante gestricktem Finanzierungskonzept für die Grundschulen ein für die Bürger unkalkulierbares Risiko eingehen.

Mit dem Geld der Bürger ist dieses für Sie relativ einfach. Wir gehen mit Ihnen die Wette ein, dass niemand aus Ihren Reihen, sich auf dieses Risiko im privaten Bereich einlassen würde.

Deshalb stimmt die FDP Fraktion dem vorliegendem Haushaltsplan Entwurf mit seinen Anlagen nicht zu, weil wir es zu unserer Maxime gemacht haben, das Geld der Bürger so zu verwalten, als wenn es unser eigenes wäre. Schön wäre es, wenn alle in diesem Rat und der Verwaltung dieses auch so sehen.

Den Bürgern dieser Stadt, der Verwaltung und Ihnen verehrte Kolleginnen und Kollegen sowie Ihren Familien wünsche ich ein friedvolles Weihnachtsfest und für 2018 nur das Beste.

 

FDP Porta Westfalica beim Bürgerdialog im Düsseldorfer Landtag

Auf Einladung der Landtagsfraktion trafen sich Portaner Liberale sowie Freunde und Unterstützer der FDP Porta in Düsseldorf mit unseren Landtagsabgeordneten Stephen Paul MdL sowie Marc Lürbke MdL im Rahmen des Bürgerdialogs.
 
Interessante Gespräche sowie das entsprechende Rahmenprogramm machten den Besuch zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

3 Fragen an Cornelia Müller-Dieker zum geplanten Bürgerbegehren der Initiative Schulerhalt Porta

Unsere Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker stellte sich den Fragen des Mindener Tageblattes zum geplanten Bürgerbegehren der Initiative Schulerhalt Porta.

Der Originalartikel ist am 31.10.2017 im Mindener Tageblatt erschienen und kann hier mit freundlicher Genehmigung des Mindener Tageblatts abgerufen werden. Durch Klick auf den Artikel können Sie den Artikel vergrößern.

Copyright: Mindener Tageblatt, 31.10.2017, Texte und Fotos aus dem Mindener Tageblatt sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftliche Genehmigung der Redaktion. Originalartikel abrufbar unter http://www.mt.de bzw. als Direktlink unter: http://www.mt.de/lokales/porta_westfalica/21963471_Ein-Lernprozess-fuer-Politik-und-Verwaltung.html

Einweihung der neuen Lärmschutzwand in Porta Westfalica Neesen

FDP Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker und Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler vor Ort in Neesen bei der Einweihung des Lärmschutzes.

Heute haben unser Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler sowie unsere Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Hedtmann und Vertretern der Deutschen Bahn den neuen Lärmschutz entlang der Bahnlinie in Porta Westfalica eingeweiht. 2,1 Mio. Euro hat der Bund für dieses Teilstück investiert. Nächstes Jahr geht es in Vennebeck weiter. Die Anwohner wird es freuen.

Kulturpolitisches Gespräch der FDP Minden und Porta Westfalica mit Stephen Paul MdL

 

Der ostwestfälische Landtagsabgeordnete Stephen Paul (Herford) traf sich jetzt mit Freien Demokraten aus Minden und Porta Westfalica im Kloster Dalheim, Landesmuseum für Klosterkultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Gesprächspartner waren unter anderem der Ortsvorsitzende Hartmut Freise der FDP Minden, der Ortsvorsitzende Martin Bierwirth und die Fraktionsvorsitzende Cornelia Müller-Dieker der FDP Porta Westfalica.

Im Klostermuseum Dalheim beriet die Gesprächsrunde kulturpolitische Themen, insbesondere die Trendwende im Denkmalschutz in Nordrhein-Westfalen. Die neue Koalition von CDU und FDP im Landtag will die Landeszuschüsse für die Denkmalpflege ab 2018 wieder auf jährlich rund zwölf Millionen Euro erhöhen. Unter der rot-grünen Vorgängerregierung waren diese Mittel auf nur noch 1,7 Millionen Euro jährlich gekürzt worden. Dadurch konnten viele Eigentümer nicht mehr in den Erhalt ihrer denkmalgeschützten Immobilie investieren. Die neue Landesregierung  nimmt ihre Verantwortung für das kulturelle Erbe wieder wahr und entlastet mit den Landeszuschüssen Privatpersonen, Kirchengemeinden, Vereine und Interessengruppen, die sich aktiv um den Erhalt historischer Baudenkmäler kümmern.

Im Anschluss an das Fachgespräch besichtigten die Freien Demokraten gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Stephen Paul, der auch Sprecher für Religion und Kirchen der FDP-Landtagsfraktion ist, die aktuelle Luther-Ausstellung im Klostermuseum. Dem Museumsführer Heinz Georg Büker gelang es durch sein engagiertes Erzählen, die Mitglieder auf eine Zeitreise vom Thesenanschlag in Wittenberg bis in die heutige Zeit mitzunehmen. In der Ausstellung zeigen mehr als 300 Exponate aus 100 Jahren bewegter Geschichte, was den Reformator bis heute zu einer Schicksalsfigur der Deutschen macht. Aber nicht nur die historische Figur Martin Luthers wird gezeigt, sondern auch unser aktueller Umgang mit unserem kulturellen Erbe. Immer wieder wurde der Reformator von den Obrigkeiten verschiedener Epochen vereinnahmt und dabei seine Äußerungen in einen neuen politischen Zusammenhang gesetzt.

Die Freien Demokaten waren begeistert von der Ausstellung, die die größte Schau im Westen Deutschlands zum 500-jährigen Reformationsjubiläum ist. Die Ausstellung ist noch bis zum 12. November 2017 im Kloster Dalheim zu sehen.

Bildunterzeile: Landtagsabgeordneter Stephen Paul (in der Mitte mit der Mönchspuppe) begrüßte Freie Demokraten aus Minden und Porta Westfalica im LWL-Klostermuseum Dalheim.

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06.10.2017 Paul: NRW-Koalition macht den Weg frei für einen Neustart in der Denkmalförderung

Wolfgang Kubicki zu Besuch in Minden

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes besuchte am 13. September 2017 Wolfgang Kubicki Minden. Auf dem Foto zu sehen: Kai Abruszat als Kreisvorsitzender der Mühlankreis FDP, Susanne Engelking Vorstandsmitglied der FDP Porta Westfalica, Wolfgang Kubicki sowie Frank Schäffler als Bezirksvorsitzender OWL der freien Demokraten und gleichzeitig Bundestagskandidat der FDP für den Kreis Minden-Lübbecke.